TPI hat im Jahre 1996, nach oder mit dem Auftauchen von Tiger Woods sich Gedanken gemacht über die Fitness und das Zusammenspiel der Muskeln, Gelenke und möglichen Defekten im Bewegungsapparat.
Daraus sind die so genannte "Big twelve" hervorgegangen. Das sind Schwungfehler, die sich aus körperlichen Defiziten, Operationen oder Unfällen, die Sie mal hatten, in Ihren Golfschwung schleichen.
Ein Wort, dass heute für alles mögliche missbraucht wird. Mental Coach, Business Coach, ein Coach ist auch ein Bus.
Doch für mich ist jemanden dahin zu bringen, wo er hin will. Schwung? Handicap? Verständniss?
Für mich ist es wichtig, jemanden kennen zu lernen, damit ich weiss, wie jemand reagiert, sich selber kennt, welcher Charakter im Sport zur Geltung kommt.
Es ist nicht einfach ein guter Coach zu sein, aber mit verschiedenen Zutaten und viel Erfahrung schaffe ich es immer wieder, Leute zu motivieren, in die richtige Bahn zu lenken, oder einen Knoten zu lösen. Kommunikation ist Key, und dann bin ich dran.
Lesen Sie den folgenden Satz sorgfältig durch:
Mein Körper bestimmt, welchen Golfschwung ich machen kann.
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie eine nötige und schon lange geübte und angestrebte Schwungänderung nicht fertig bringen?
Weil Ihr Körper es nicht kann. Weil irgend ein Gelenk, ein Muskel oder eine koordinative Fähigkeit es nicht zulässt. Würden Sie an dem lokalisierten Problem arbeiten, würden Sie plötzlich eines Tages fähig sein, die Schwungänderung zu bewerkstelligen.
Sie leben in Ihrer jetzigen Golf-Realität. Z.B haben Sie ein Schwungproblem, oder Sie machen die falschen Entscheidungen auf dem Platz, oder Sie merken, dass Sie physisch nicht auf der Höhe sind.
Mit einem TPI Screening kann ich Ihnen genau sagen, wo Ihr "Problem" im Golf liegt und kann Ihnen somit auch ein Programm zusammenstellen, dass Ihnen gezielt helfen wird. Mit anderen Worten: Ich helfe Ihnen, Ihre Golfträume zum Leben zu erwecken.
Jeder kann sich selber coachen. Jeder kennt sich selber am besten. Er weiss was er machen muss...... müsste..... sollte...... hätte können...... oder wie war das?
Es gilt zuerst mal sein Spiel kennen zu lernen. Sich selber darin ein zu bringen, und zu wissen, wann welche Dinge passieren können und wie ich mich daraus wieder raus bringe.
Sie wissen was passiert wenn Sie müde sind oder wenn sie unkonzentriert sind, oder wenn Sie merken, dass ihre Gedanken abschweifen. Kehren Sie zum Spiel zurück und trainieren Sie ihre Wahrnehmung Ihrer selbst.
Wenn Sie mir jetzt noch Ihre Statistiken bringen, wiewiele Putts sie hatten und wieviele der ersten Abschläge sie brauchen konnten, um den zweiten Schlag zu machen, dann bringen wir was zu Stande.
Für mich ist TPI eine Art fehlender Link, der mir schon gleich von Anfang an geholfen hat, mehr Antworten zu finden, mehr zu sehen in einem Schwung, mehr Zusammenhänge zu sehen und vor allem auch schwierige Fälle oder Schwünge besser analysieren zu können und das Beste aus einem Spieler heraus zu holen.